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Pressemitteilung
Straßburg, den 6. Mai 2008

Europäische Filme behaupten sich trotz rückläufiger
Zuschauerzahlen |
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LUMIERE
Datenbank über
Filmbesucherzahlen |
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Die Anzahl der Kinobesuche in den 27 EU-Mitgliedstaaten
ging 2007 um 1,3% auf 919 Mio. zurück
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Der europäische Film erreicht 2007 einen Marktanteil
von 28,8%, ein leichter Anstieg gegenüber dem guten Ergebnis
von 2006
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2007 wurden in der EU 921 Filme produziert, 10 mehr als
im Vorjahr

Europäische Spielfilmproduktion legt leicht
Auf Basis aktuell verfügbarer Daten schätzt die Europäische
Audiovisuelle Informationsstelle die Gesamtzahl der 2007 in den 27 Staaten
der Europäischen Union produzierten Spielfilme auf 921. Darin enthalten
sind zum ersten Mal auch Zahlen für die zwei jüngsten EU-Mitgliedstaaten,
Bulgarien und Rumänien. Die Zahlen früherer Jahre wurden entsprechend
angepasst. Auf Basis dieser angepassten Zahlen ist die Gesamtzahl der
rein nationalen Filme bzw. mehrheitlich nationalen Koproduktionen um
1,1% gegenüber dem Vorjahr und seit 2003 (754 Spielfilme) im Schnitt
um jährlich 5,1% gestiegen.
Das insgesamt positive Wachstum ist in erster Linie auf die gestiegene
Anzahl rein nationaler Produktionen zurückzuführen, die von
543 Filmen 2003 auf 711 Filme 2007 wuchsen (+10 gegenüber 2006).
Die Zahl der internationalen Koproduktionen ist gegenüber dem Vorjahr
stabil geblieben – 2007 wurden insgesamt 210 Filme mit Mehrheitsbeteiligung
eines EU-Mitgliedstaates koproduziert.
Die Produktionsaktivitäten in Frankreich, Spanien und Italien
trugen wesentlich zum Gesamtwachstum bei. Mit 133 rein nationalen Filmen
(+6) und 52 mehrheitlich französischen Koproduktionen (+15) verzeichnete
Frankreich den höchsten Stand seit fünf Jahren (+21 Filme
gegenüber dem Vorjahr). Aus Spanien wird mit 115 rein nationalen
Filmen (+6) und 30 Mehrheitskoproduktionen (+6) 2007 ein Anstieg um
9% und ein Rekordergebnis gemeldet. In Italien hat sich der Aufwärtstrend
der Vorjahre mit 109 italienischen Filmen, davon 93 rein nationalen
(+3) und 16 Mehrheitskoproduktionen (+4), fortgesetzt. Dagegen sind
die Produktionszahlen in Ungarn und Schweden (-18 bzw. -16) deutlich
zurückgegangen. Allerdings stellt dieser Rückgang in beiden
Ländern nach einem außergewöhnlich produktiven Jahr
2006 eine Rückkehr zu normaleren Verhältnissen dar.
Europäische Kinobesucherzahlen 2007 leicht
rückläufig
Für 2007 schätzt die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle
die Zahl der Kinobesucher in der Europäischen Union auf 919 Mio.
Hierbei berücksichtigt sind aktualisierte Schätzungen aus
Spanien und Italien, so dass sich gegenüber 2006 (932 Mio. Besucher)
ein Rückgang um 1,3% ergibt.
Die Entwicklungen unterscheiden sich in den einzelnen Ländern
deutlich. Unter den großen Märkten stechen insbesondere Italien
und das Vereinigte Königreich positiv hervor. Nach Schätzungen
des Centro Studi ed Analisi di Cinecittà Holding konnte das italienische
Kino 2007 mit einem Zuwachs um 13% auf 120 Mio. Besucher ein neues Rekordergebnis
und ein phänomenales Jahr verzeichnen. Im Vereinigten Königreich
ist die Zahl der verkauften Kinokarten um 3,7% auf 162 Mio. angestiegen.
Spanien vermeldet nach anfänglich noch schlechteren Schätzungen
einen Rückgang um -3,9%, während Frankreich und Deutschland
mit -5,9% bzw. -8,2% noch höhere Verluste verzeichneten.
Während die Zahl der Kinobesucher in Westeuropa – mit Ausnahme
der zwei erwähnten Länder – in der Regel rückläufig
war, ist das Zuschauerinteresse in den jüngeren EU-Mitgliedstaaten
gewachsen. Am stärksten trifft dies auf die Tschechische Republik,
wo die Zahl der Kinobesucher im Wesentlichen auf Grund erfolgreicher
nationaler Produktionen um 11,4% stieg, und auf Litauen (+34%) zu.
Tabelle 1: Kinobesuche in der Europäischen Union (2003-2007
prov.)

Quelle: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle
Außerhalb der Europäischen Union variierten die Ergebnisse
ebenfalls stark. So ist beispielsweise der russische Markt mit einem
Anstieg der verkauften Kinokarten auf 107 Mio. um 16% gewachsen, während
Norwegen, die Schweiz und die Türkei einen deutlichen Rückgang
der Zuschauerzahlen verzeichneten.
Tabelle 2: Kinobesuche in europäischen Ländern außerhalb
der EU (2003–2007 prov.)

Quelle: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle
Starke Nachfrage nach europäischen Filmen
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle schätzt
auf Grundlage aktuell verfügbarer Zahlen den vorläufigen Marktanteil
des europäischen Films in der EU auf 28,8%. Dies ist ein leichter
Anstieg gegenüber dem guten Ergebnis in 2006 (28,6%) und liegt
weiterhin deutlich über dem Markanteil von rund 25% in den Jahren
2003 bis 2005.
2006 hob der phänomenale Erfolg insbesondere französischer
aber auch deutscher Produktionen den Marktanteil des europäischen
Films auf über 28%. Dass der europäische Marktanteil auf diesem
hohen Stand gehalten bzw. sogar leicht ausgebaut werden konnte, war
2007 im Wesentlichen britischen und italienischen Filmen zu verdanken,
die den Rückgang nationaler Marktanteile in Deutschland und Frankreich
ausgleichen konnten. Den größten Beitrag zum Marktanteil
des europäischen Films in der EU liefert aber nach wie vor der
französische Film, der für 8,5% der europäischen Gesamtbesucherzahlen
verantwortlich zeichnet. Innerhalb von Frankreich ist der Marktanteil
nationaler Filme nach dem Rekordjahr 2006 (44,6%) jedoch wieder auf
ein normaleres Niveau von 36,6% zurückgegangen. In Deutschland
sank der Marktanteil nationaler Filme von 26% auf 19% und trug 3,9%
der Kinobesuche in Europa bei (gegenüber 4,9% im Vorjahr).
Innerhalb des Vereinigten Königreichs ist der Marktanteil britischer
Filme, einhergehend mit dem Anstieg der Gesambesucherzahlen, von 19%
auf 28% gestiegen. Nationale Produktionen wie Hot Fuzz, The
Last King of Scotland oder Mr. Bean’s Holiday waren
an nicht nur im Heimatmarkt, sondern auch europaweit an den Kinokassen
sehr erfolgreich. Mr. Bean’s Holiday war 2007 der erfolgreichste
europäische Film. Auf britische Filme (ohne Filme mit US-amerikanischer
Beteiligung) entfielen 2007 6,7% der Kinobesuche in der Europäischen
Union, gegenüber 2,9% im Vorjahr. In Italien erreichte der einheimische
Film mit einem Marktanteil von 33% (gegenüber 26% im Vorjahr) einen
historischen Höchststand. Parallel zum starken Zuwachs der Kinobesucherzahlen
ist auch der Beitrag des italienischen Films zu den EU-weit verkauften
Kinokarten von 3,1% auf 4,1% gestiegen.
Der Marktanteil der in Europa produzierten Filme mit US-amerikanischer
Beteiligung, wie zum Beispiel Harry Potter and the Order of the
Phoenix, ist 2007 von 5,2% auf 6,3% gestiegen. Der Marktanteil
US-amerikanischer Filme (einschließlich US-finanzierter europäischer
Filme) ist 2007 von 63,5% auf 62,7% zurückgegangen.
Tabelle 3: Kinobesuche in der Europäischen Union nach
Ursprungsland

Quelle: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle –
Datenbank LUMIERE
Harry Potter an der Spitze der europäischen
Charts 2007
Wie schon sein Vorgänger 2005, führt Harry Potter and
the Order of the Phoenix mit knapp 38,4 Mio. verkauften Kinokarten
die europäischen Charts von 2007 an. Insgesamt schafften es acht
Sequels in die Top-20, davon vier in die Top-10. Dazu zählen neben
Harry Potter der dritte Teil von Pirates of the Caribbean
auf Platz 2, gefolgt von Shrek the Third und Spider-Man 3.
Neben Harry Potter, einer britischen Produktion mit US-amerikanischer
Beteiligung, haben zwei weitere europäische Filme einen Platz in
den Top-20 erreicht. Mit über 15,2 Mio. Besuchern erreicht Mr.
Bean’s Holiday Platz 7 in der Hitliste der erfolgreichsten
Filme des vergangenen Jahres in Europa. Der mehrfach ausgezeichnete
Film La Môme belegt mit rund 7,2 Mio. Besuchern Platz
19.
Tabelle 4: Top-20 gesamt nach Kinobesucherzahlen 2007 in Europa*

Quelle: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle –
Datenbank LUMIERE
(1) 3 097 711
Besuchern in Europa in 2006.
Die Mehrzahl der 20 erfolgreichsten europäischen Filme stammte
2007 aus dem Vereinigten Königreich (6 Filme), Italien (5 Filme)
und Frankreich (4 Filme). Hinzu kommen drei deutsche und ein spanischer
Film. Auf Platz 13 steht mit der polnischen Produktion Katyn
der einzige Film in den Top-20, der nicht aus einem der fünf großen
Märkte stammt. Angeführt von Komödien wie Manuale
d’amore 2 und Natale in crociera (jeweils über
3 Mio. Besucher) haben es 2007 fünf italienische Filme, dank ihres
großen Erfolges am Heimatmarkt, in die Top-20 geschafft. Im Vorjahr
waren es nur zwei gewesen.
Zu den weiteren europäischen Top Filmen zählen die Komödien
Taxi 4 (5,3 Mio. Besucher) und Hot Fuzz (4,8 Mio.),
gefolgt vom spanischen Horrorfilm El Orfanato (4,3 Mio.) sowie
dem mehrfach ausgezeichneten deutschen Drama Das Leben der Anderen,
das im zweiten Auswertungsjahr über vier Millionen Besucher sahen.
Tabelle 5: Top-20 europäische Filme nach Kinobesucherzahlen
2007 in Europa*

Quelle: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle –
Datenbank LUMIERE
(1) 1 885 018 Besuchern in Europa in 2006.
(2) 4 803 481 Besuchern in Europa in 2006.
* Die europäische Rangliste
basiert auf einer Zusammenfassung der aktuell verfügbaren Kinobesucherzahlen
in der Europäischen Union sowie der Türkei, Norwegen und Schweiz,
die ca. 84% des geschätzten Gesamtbesuchervolumens in der EU umfasst.
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Die Europäische
Audiovisuelle Informationsstelle wird auch
auf dem Filmmarkt in Cannes vertreten sein
Stand Riviera A6, Marché du Film
Palais des Festivals
Tel +33 (0)6 62 34 93 12
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Ansprechpartner
für weitere Informationen:
Alison Hindhaugh, Information & Press Officer, E-mail: alison.hindhaugh@coe.int
Telefon: +33 (0) 3 90 21 60 10 - Mobiltelefon in Cannes : + 33 (0)
6 62 34 93 12
Detaillierte Informationen entnehmen
Sie bitte dem FOCUS 2008. World Film Market Trends,
zusammengestellt von der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle
und veröffentlicht vom Marché du Film.
Journalisten können sich eine kostenlose FOCUS
Presseausgabe am Stand der Informationsstelle abholen: Stand Riviera A6,
Marché du Film, Palais des Festivals, Tel. +33 (0)6 62 34 93 12.
Redaktionshinweise
Europäische Audiovisuelle Informationsstelle, Europarat
Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle, gegründet im Dezember
1992 in Straßburg, widmet sich der Erhebung, Auswertung und Veröffentlichung
von Informationen über den europäischen audiovisuellen Sektor. Sie umfasst
als europäische öffentlich-rechtliche Organisation derzeit 36 Mitgliedsstaaten
und die Europäische Gemeinschaft, vertreten durch die Europäische Kommission.
Sie agiert innerhalb des Rechtsrahmens des Europarats und arbeitet mit
diversen Partnern, Berufsverbänden der Industrie und einem Korrespondentennetzwerk
zusammen. Neben Beiträgen zu Konferenzen veröffentlicht die Informationsstelle
in erster Linie ein statistisches Jahrbuch, diverse Newsletter und Berichte.
Hinzu kommen der Aufbau und die Pflege verschiedener Datenbanken sowie
die Bereitstellung von umfassenden Informationen auf ihren Internetseiten
(http://www.obs.coe.int/).
Anzahl der in der Europäischen Union produzierten Spielfilme
Eine Abschätzung der Gesamtzahl der in der EU produzierten Spielfilme
ist immer noch schwierig. Gründe hierfür sind im Wesentlichen
zum einen das Risiko, dass Koproduktionen doppelt gezählt werden,
und zum anderen die national unterschiedlichen Verfahren bei der Erfassung
dieser Daten. Berücksichtigt werden Kinofilme in Spielfilmlänge.
Nicht berücksichtigt werden Koproduktionen mit Minderheitsbeteiligung,
US-amerikanische und ausländische Koproduktionen im Vereinigten
Königreich sowie Dokumentarfilme in Spielfilmlänge, sofern
für sie separate Daten verfügbar sind.
Marktanteile (Tabelle 3)
Die abgebildeten Marktanteile basieren auf einer Auswertung der Ergebnisse
von Filmen, die 2007 in 21 Mitgliedstaaten der Europäischen Union
gezeigt worden sind. Um derartige Marktanteile berechnen zu können,
muss jeder Film einem einzelnen "Ursprungsland" zugeordnet
werden, was bei internationalen Koproduktionen mitunter schwierig ist.
In diesen Fällen versucht die Informationsstelle, das Land mit
dem größten finanziellen und/oder kreativen Einfluss auf
das Projekt als Ursprungsland zu definieren. Die Informationsstelle
weist seit 2005 Filme bei der Zuordnung des Ursprungslandes gesondert
aus, die in einem oder mehreren Ländern Europas, aber mit finanzieller
Beteiligung aus den USA produziert wurden (durch den Zusatz 'inc' für
"incoming investment"). Es ist allerdings zu beachten, dass
die nachträgliche Verfügbarkeit weiterer Informationen mitunter
zu einer Neuzuordnung des Ursprungslands führen kann und dass das
in der Datenbank LUMIERE angegebene Ursprungsland nicht immer mit den
Angaben nationaler Quellen übereinstimmen muss.
Die in Tabelle 3 dargestellten vorläufigen Marktanteile in der
EU im Jahr 2007 basieren auf den Besucherzahlen der einzelnen Filme,
die in der Datenbank LUMIERE mit Stand vom 14. April 2008 erfasst waren.
Zu diesem Zeitpunkt waren hiermit rund 84% der Kinobesuche in den 21
EU-Staaten abgedeckt, für die Daten verfügbar waren. Auf Grund
einiger Lücken in der Erfassung und Bereitstellung der Daten in
verschiedenen Ländern ist eine 100%ige Abdeckung der Besucherzahlen
derzeit nicht möglich. Allerdings kann davon ausgegangen werden,
dass bis Ende 2008 eine Abdeckungsquote in den EU27-Staaten von 89 bis
90% für das Jahr 2007 erreicht wird. Hierzu fehlen in LUMIERE noch
ergänzende Angaben für folgende EU-Staaten: Österreich,
Zypern, Finnland, Griechenland, Irland, Malta, Litauen, Luxemburg, Slowakei,
Slowenien, Spanien und Schweden. Für Griechenland liegen nur die
Zahlen für ausländische europäische Filme vor, so wie
sie jedes Jahr vom MEDIA-Programm entsprechend den von den Verleihern
im Rahmen der automatischen Förderung angegebenen Zahlen veröffentlicht
werden.
Europäische Kinoranglisten (Tabellen 4 und 5)
Die in Tabelle 4 und 5 angegebenen paneuropäischen Ranglisten
basieren auf Informationen aus der Datenbank LUMIERE mit Stand vom 29.
April 2008. Diese kostenlos und online verfügbare Datenbank enthält
Angaben zu den Besucherzahlen von in Europa gezeigten Kinofilmen; sie
ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der Informationsstelle,
verschiedenen nationalen Spezialquellen und dem MEDIA-Programm der Europäischen
Union. LUMIERE bietet eine nach Ländern aufgeschlüsselte Auswertung
der Besucherzahlen von über 15.000 seit 1996 in Europa erschienenen
Kinofilmen. Für 2007 sind inzwischen Daten aus 24 Ländern,
darunter Daten der größten Märkte der Europäischen
Union, sowie Daten des nordamerikanischen Marktes mit Sonderauswertungen
für den französischsprachigen Markt Quebec verfügbar.
Die in dieser Pressemitteilung angegebenen Ranglisten (Tabellen 4 und
5) beruhen auf den Daten aller europäischen Länder, für
die Zahlen vorliegen.
Ansprechpartner bei der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle:
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André Lange, Leiter der Abteilung Märkte &
Finanzierung
andre.lange@coe.int
- Tel: +33 (0) 3 88 14 44 00
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Die Europäische Audiovisuelle
Informationsstelle
Im Dezember 1992 in Straßburg
eingerichtet, hat die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle
zur Aufgabe, Informationen über den europäischen audiovisuellen
Sektor zu sammeln, aufzubereiten und zu veröffentlichen.
Als öffentliche europäische Einrichtung umfasst sie
derzeit 36 Mitgliedstaaten sowie die Europäische Gemeinschaft,
die durch die Europäische Kommission vertreten wird. Die
Informationsstelle ist ein Teil des Europarats und arbeitet mit
diversen Partnern, Berufsverbänden und einem Korrespondentennetzwerk
zusammen. Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten gehört neben
Konferenzbeiträgen die Erstellung von Publikationen, Datenbanken
und eine umfassende Internetseite: http://www.obs.coe.int/ |
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Kontakte : alison.hindhaugh@coe.int
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