Public financing for film and television content – The state of soft money in Europe

Veröffentlicht: 07/10/2016

Europäische Audiovisuelle Informationsstelle veröffentlicht aktualisierte Ausgabe ihres richtungsweisenden Berichts zur Filmförderung 

  • Steuerliche Anreizmodelle (Gutschriften, Nachlässe und Vergünstigungen) von 2008 bis 2014 mehr als verdoppelt (von 12 auf 26).
  • 74,9% der Filmförderung in Europa aus nationalen/Bundesförderfonds (im Jahresdurchschnitt EUR 1,895 Milliarden)
  • Gesamtausgaben der Film- und AV-Förderfonds in Europa im Durchschnitt EUR 2,29 Milliarden pro Jahr.

Dies sind die Erkenntnisse des Berichts Öffentliche Finanzierung von Filmen und Fernsehinhalten - Soft Money in Europa heute.

Dieser Bericht bietet eine ausführliche Analyse der wirtschaftlichen Daten zur europäischen Film- und Fernsehfinanzierung im Zeitraum 2010 - 2014.

 

Zur Pressemitteilung dieses Berichts, klicken Sie hier.

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Pflichtbeiträge und obligatorische Investitionen der verschiedenen Akteure in Europa – die neuen Herausforderungen des digitalen Zeitalters und Globalisierung

Autoren: André LANGE, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 13/06/2014

Anlässlich der Konferenz über audiovisuelle Akteure und ihre Verpflichtungen zur Beteiligung an der Filmförderung, die von der Informationsstelle und des italienischen Kulturministeriums (Direzione Generale per il Cinema, Ministero dei Beni e delle Attività Culturali e del Turismo) in Rom am 12. Juni 2014 veranstaltet wurde, hat André Lange eine Vorführung zu diesem Thema gemacht.

Zur Vorführung, klicken Sie auf den PDF hierunten.

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Öffentliche Förderung von Film- und Fernsehwerken in Europa

Autoren: Susan Newman-Baudais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/10/2012

Veröffentlicht im Oktober 2011, der Bericht "Öffentliche Förderung von Film- und Fernsehwerken in Europa" konzentriert sich auf Filmfonds in 37 europäischen Ländern, die auf paneuropäischer, nationaler und subnationaler Ebene tätig sind, sowie ihre Aktivitäten zur Förderung von Film, Fernsehen und neuen Medien. Die Ausgabe 2011 bietet detaillierte Information über die Anzahl der Fonds, ihre Einnahmen und Finanzierungsquellen sowie über die Förderausgaben und die verschiedenen unterstützten Tätigkeitsbereiche. Hinzu kommen pro Land Übersichten über die Förderausgaben der Fonds sowie Aufschlüsselungen der Daten nach nationaler und subnationaler Ebene. Die Zahlen decken im Wesentlichen den Zeitraum 2005 bis 2009 ab, enthalten aber in separaten Länderübersichten auch aktuelle Zahlen für 2010/2011. Darüber hinaus liefert der Bericht einen kurzen Einblick in einige ausgewählte Themen, darunter Steueranreizmodelle in Europa, die Förderung der Umstellung auf digitales Kino, der Beitrag der Rundfunksender zu den Einnahmen der Fonds sowie interregionale Initiativen.

Diese Publikation ist hier kostenlos abrufbar.

Öffentliche Förderung von Film- und Fernsehwerken in Europa - Eine vergleichende Analyse

Autoren: Lange A. & Westcott T., OBS unter Mitarbeit von Newman S. (OBS) und Debande O. (EIB)

Veröffentlicht: 01/09/2008

Der europäische Film- und audiovisuelle Sektor stützt sich in großem Umfang auf Finanzierungen aus öffentlichen Quellen. Die Strukturen dieser öffentlichen Förderquellen sind sehr unterschiedlich und komplex. Die meisten Fachleute, auch die Finanzierungsspezialisten, haben keinen wirklichen Überblick über alle oder auch nur die meisten dieser Quellen. Mit ihrem Bericht ,,Öffentliche Förderung von Film- und Fernsehwerken in Europa - Eine vergleichende Analyse" zeichnet die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle eine detaillierte Landkarte der öffentlichen Finanzierungsmöglichkeiten, die für die Produktion, den Verleih und die Aufführung zur Verfügung stehen.

Der Bericht untersucht die Instrumente, die auf nationaler und internationaler, aber auch auf regionaler und lokaler Ebene bereitstehen. Er beleuchtet die politischen Ziele hinter der öffentlichen Förderung (von der Wirtschafts- bis zur Kulturpolitik), die Verteilungsweise und die Stufe der Förderung sowie den Umfang der verfügbaren Budgets. Zudem ermöglicht der Bericht auch einen Vergleich der 35 untersuchten Länder im Hinblick auf das Niveau und die Struktur ihrer öffentlichen Fördersysteme für den audiovisuellen Sektor.

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Öffentliche Förderungseinrichtungen für die Film- und audiovisuelle Industrie in Europadustry in Europe

Veröffentlicht: 01/01/2008

Gestützt auf eine umfassende Studie des Centre national de la cinématographie und der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle enthält diese Studie insbesondere Angaben zu den ausgeschütteten Fördermittel.

Die vorliegende Studie, die einen vollständigen Überblick über die öffentlichen Finanzierungsmechanismen der Film und AV-Industrie in 18 europäischen Ländern gewährt, zeigt die vielfältigen Politiken auf nationaler und regionaler Ebene. Dadurch ist es nicht nur möglich, die Besonderheiten der Politik zugunsten des Kinos  und der AV-Branche in den einzelnen Ländern besser hervorzuheben, auch gemeinsame Mechanismen lassen sich so erkennen. Die Studie trägt zum besseren Verständnis dieser vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten und ihrer großen Anpassungsfähigkeit an doe nationalen Besonderheiten bei und schätz zugleich den Bedarf für eine Förderpolitik auf europäischer Ebene ein.

Diese Studie kommt in zwei Bände:

  • Band I: Vergleichende Analyse nationaler Förderprogramme
  • Band II: Nationale Monographien (Österreich, Belgien, Schweiz, Deutschland, Dänemark, Spanien, Finnland, Frankreich, Vereignites Königreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Luxemurg, Niederlande, Norwegen, Portugal, Schweden).