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IRIS Plus 2016-1: Abrufdienste und der sachliche Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Gilles Fontaine, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 03/06/2016

Anbieter von Video-on-Demand-Diensten kommen aus allen Teilen der audiovisuellen Wertkette – aus den traditionellen Welten der Fernsehkanäle und Telekommunikationsbetreiber, aber auch aus dem Kreis der Filmproduzenten und -verleiher, der Inhaltsaggregatoren, der Videoplattformen und sogar der audiovisuellen Archive und öffentlichen Förderfonds. Diese Komplexität bringt Geschäftsmodelle mit neuen Akteuren und neuen Rollen, aber auch neuen Diensten und neuen Konsumgewohnheiten zusammen.  Mehr


IRIS Extra 2015-1: Regulierung von Online-Inhalten in der Russischen Föderation

Autoren: Andrei Richter (Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität, journalistische Fakultät) und Anya Richter (Universität Pennsylvania, juristische Fakultät)

Veröffentlicht: 09/04/2015

Dieser Bericht behandelt die Regulierung von Online Inhalten in der Russischen Föderation.  Mehr


IRIS Plus 2013-3: Konvergente Medien: Gleiche Inhalte, unterschiedliches Recht?

Autoren: Alexander Scheuer Institut für Europäisches Medienrecht e. V. (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/06/2013

Konvergenz ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität. Dies gilt zumindest für diejenigen unter uns, die ein Smart-TV besitzen und in der Lage sind, seine technischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Gleichzeitig werden Medienfachleute nicht müde, auf die Tatsache (und sie stützende Untersuchungen) hinzuweisen, dass für Nutzer das traditionelle Fernsehen unter den verschiedenen Medien immer noch sehr weit oben, wenn nicht gar an der Spitze steht. Fernsehbildschirme sind daher einer der Orte, an denen sich lineare und nichtlineare audiovisuelle Mediendienste wahrscheinlich begegnen; dank der eingesetzten fortschrittlichen Technologie können sie gleichzeitig als Schnittstelle für andere Kommunikations- und Informationsdienste fungieren. Damit werden Fernsehbildschirme zum erstklassigen Experimentierfeld für Nutzer, die sich an kombinierte Angebote aus vormals klar voneinander getrennten Medien- und Informationsdiensten heranwagen wollen. Fernsehbildschirme sind daher auch der Ort, an dem Nutzer herausfinden, ob der gegenwärtige Rechtsrahmen ihren Erwartungen hinsichtlich des Schutzes ihrer Interessen gerecht wird.  Mehr


IRIS Themen - Vol. II - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (II) Parlamentarische Versammlung

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit der Parlamentarischen Versammlung des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Stellungnahmen der Parlamentarischen Versammlung zusammen, die seit Juni 1995 in nicht weniger als 49 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


IRIS Themen - Vol. I - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (I) Ministerkomitee

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit des Ministerkomitees des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Prinzipien und normativen Maßgaben des Europarates zusammen, die seit November 1994 vom Europarat in nicht weniger als 57 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


IRIS Plus 2010-3: Produktplatzierung

Autoren: Christina Angelopoulos, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/05/2010

Es gibt Regelungsbereiche, die Gesetzgeber wegen ihrer Komplexität offenbar nur schwer in den Griff bekommen. Dazu gehört vermutlich die Produktplatzierung. Schon die Ausgangslage für die durch die Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) bezweckte Harmoni - sierung nationaler Lösungen war kompliziert: Trotz des von der Fernsehrichtlinie vorgegebenen Rechtsrahmens, hatte man beim Thema Produktplatzierung stets den (vermutlich korrekten) Eindruck, sie sei EG-rechtlich weder so richtig verboten noch so richtig erlaubt. Entsprechend war sie in Österreich zulässig, in Deutschland untersagt und in der EU jedenfalls dann auf dem Bildschirm zu sehen, wenn ein amerikanischer Film Produktplatzierung enthielt.  Mehr


IRIS Plus 2008-5: Audiovisuelle Mediendienste und die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken

Autoren: Jan Kabel, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/08/2008

Den Verbraucherinteressen wird ein bedeutender Platz im Recht der audiovisuellen Mediendienste eingeräumt. In welchem Umfang und warum dies geschieht können Sie in dieser IRIS plus nachlesen. Dabei erfahren Sie auch wie sich allgemeine Rechtsgrundsätze und speziellen Mediengesetzgebung zueinander stellen.  Mehr


IRIS Spezial 2006 - Audiovisuelle Mediendienste ohne Grenzen - Umsetzung der Regeln

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2006

Unter der Prämisse, dass die Vorschriften der beiden führenden Rechtsinstrumente zum Rundfunk in Europa nach der Revision der Fernsehrichtlinie erneut einander angeglichen werden, soll diese Publikation das Zusammenspiel von Richtlinie und Übereinkommen untersuchen. Dabei wird sie sich auf Themen der Überwachung und Umsetzung konzentrieren, die bereits in der Vergangenheit Anlass für Diskussionen waren. Die Revision der Richtlinie ist dabei nur insofern von Bedeutung, als sie bestehende Probleme möglicherweise abschwächen oder aber verschärfen wird. Um es deutlich zu sagen, diese Publikation beschäftigt sich nicht mit den konkreten Punkten, in denen sich die beiden Rahmenwerke gegebenenfalls voneinander unterscheiden (Punkte, die sich auf jeden Fall erst nach Abschluss der Revision der Richtlinie konkretisieren werden), bis sie einander wieder angeglichen sind.  Mehr


IRIS Spezial 2005 - Die zukünftige Verbreitung audiovisueller Dienste - Durch digitalen Rundfunk und mobilen Empfang aufgeworfene Rechtsfragen

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2005

Diese IRIS Spezial beginnt, nach einer allgemeinen Bestandsaufnahme der Entwicklung des Fernsehmarktes, mit der Darstellung der Entwicklung des digitalen terrestrischen Fernsehens und der durch Digitalisierung möglich gewordenen begleitenden Dienste. Dabei untersucht sie die für digitales Fernsehen besonders relevanten Aspekte Übertragungsverpflichtungen, Interoperabilität und Wettbewerb. Schließlich widmet sich die Publikation Fragen, die sich aus der „mobilen" Übertragung des Fernsehens ergeben. Diese IRIS Spezial enthält ebenso zahlreiche wie nützliche Informationen über die technischen und rechtlichen Grundlagen elektronischer Medieninhaltedienste für alle, die sich aus beruflichem oder privatem Interesse mit diesen Diensten beschäftigen.  Mehr


IRIS Plus 2005-3: Das Werberecht der elektronischen Medien

Autoren: Kathrin Berger, Institut für Europäisches Medienrecht (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/06/2005

Diese IRIS beschäftigt sich mit Vorgaben der EU betreffend Werbung und ordnet dabei ein mittlerweile recht dichtes Regelungsgeflecht.  Mehr


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