Ausgewählte Länder

 

IRIS Plus 2016-2: Audiovisuelle Sportrechte – zwischen Exklusivität und dem Recht auf Information

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Gilles Fontaine, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 26/10/2016

Die wachsende Bedeutung der audiovisuellen Sportrechte, vor allem in diesem Sommer mit der Fußball-Europameisterschaft und den olympischen Sommerspielen, hat uns veranlasst, uns erneut eingehend mit diesem Thema zu befassen.  Mehr


IRIS Extra 2016-2: Öffentlich-rechtliche Medien im Transkaukasus

Autoren: Ekaterina Abashina, Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität

Veröffentlicht: 13/07/2016

Nach einer detaillierten Darstellung des Hintergrunds mit einigen historischen Anmerkungen zu den jeweiligen Medienmärkten und Regulierungsrahmen erörtert die Verfasserin die Struktur der Verwaltungsgremien, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie die Ernennungsverfahren für die Mitglieder der Verwaltungsgremien. Des Weiteren analysiert sie die Programmgestaltungspolitik der Länder und die Umstellung auf die Anforderungen internationaler Organisationen, in denen sie Mitglied sind. Jedes Land wird einzeln betrachtet, wobei systematische Querverweise und ein vergleichender Überblick über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den drei Systemen enthalten sind.  Mehr


IRIS Plus 2016-1: Abrufdienste und der sachliche Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Gilles Fontaine, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 03/06/2016

Anbieter von Video-on-Demand-Diensten kommen aus allen Teilen der audiovisuellen Wertkette – aus den traditionellen Welten der Fernsehkanäle und Telekommunikationsbetreiber, aber auch aus dem Kreis der Filmproduzenten und -verleiher, der Inhaltsaggregatoren, der Videoplattformen und sogar der audiovisuellen Archive und öffentlichen Förderfonds. Diese Komplexität bringt Geschäftsmodelle mit neuen Akteuren und neuen Rollen, aber auch neuen Diensten und neuen Konsumgewohnheiten zusammen.  Mehr


Analysis of the implementation of the provisions contained in the AVMSD concerning the protection of minors

Autoren: European Audiovisual Observatory

Veröffentlicht: 21/04/2016

[Verfügbar nur auf Englisch] This report examines the issue of protection of minors in the EU28 and looks specifically at the implementation approaches of the AVMS Directive with regard to the following aspects concerning the protection of minors in audiovisual media services: classification systems; definitions of harmful content; tools and systems used by broadcasters and platform operators to support the protection of minors; and studies carried out in the field in the member states.  Mehr


Die ungarische Regelung für den Schutz der Minderjährigen vor schädlichen Medieninhalten

Autoren: Réka Sümegh, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/01/2012

Dieser Artikel beschreibt die ungarischen Minderjährigenschutzregeln, die auf Kino- und audiovisuelle Werke Anwendung finden.  Mehr


IRIS Spezial 2001 - Fernsehenund Medienkonzentration - Regulierungsmodelle auf nationaler und europäischer Ebene

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2001

Dieses Buch soll speziell für das Medium Fernsehen zum Verständnis der Vielfalt von Rechtsproblemen und Vorschriften, die für die Machtkonzentration und ihre Grenzen von Bedeutung sind, beitragen.  Mehr


IRIS Spezial 2006 - Pflichten der Rundfunkveranstalter zur Investition in die Produktion von Kinofilmen

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2006

Welche gesetzlich verankerten und freiwillig eingegangenen, direkten und indirekten Förderungsleistungen die Fernsehbranche dem Kinofilm erbringt, beschreibt diese IRIS Spezial. Sie zeichnet ein Bild der Investitionspflichten, die es in verschiedenen europäischen Ländern für Rundfunkveranstalter gibt. Sie untersucht, ob diese Pflichten durch rechtliche Vorschriften ins Leben gerufen, per Vertrag vereinbart oder von Rundfunkveranstaltern in Selbstverpflichtung übernommen wurden. Darüber hinaus erläutert sie Verfahrensvorschriften, mögliche Gegenleistungen an die Rundfunkveranstalter und wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge. Soweit notwendig oder nützlich, enthält die Publikation auch Informationen zu dem jeweils infrage stehenden nationalen Filmfördersystem.  Mehr


IRIS Spezial 2005 - Haben oder nicht haben Must-Carry-Regeln

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2005

Must-Carry-Regeln sind nur eines der Mittel im Instrumentarium der Regulierer, mit dem sie sicherzustellen versuchen, dass alle Zuschauer in den Genuss eines bestimmten Bündels wesentlicher Inhalte kommen. Der Aufbau neuer Verbreitungsplattformen für Fernsehinhalte (vor allem per Kabel) schien dieses Ziel in Frage zu stellen. Man befürchtete, dass sich Plattformbetreiber ohne gesetzliche Eingriffe weigern könnten, bestimmte Programme zu übertragen, oder den traditionellen Übertragungswegen sogar bestimmte Programme mit Hilfe von Exklusivverträgen entziehen könnten. In beiden Szenarien wäre die Plattformwahl der Zuschauer mit der Wahl von Inhalten zusammengefallen, und die Idee des Universalinhalts hätte sich erledigt.  Mehr


IRIS Spezial 2004 - Die Regulierung des Zugangs zum digitalen Fernsehen - Technische Engpässe, vertikal integrierte Märkte und neue Formen von Medienkonzentration

Autoren: Susanne Nikoltchev (Ed.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2004

Vom Problem der Zugangskontrolle betroffen ist jeder einzelnen Schritt des digitalen Fernsehens: die Zusammenstellung und Aufbereitung der Inhalte für den Transport, das Senden und Empfangen der Inhalte (verschlüsselt oder nicht) einschließlich der hierfür notwendigen technischen Vorrichtungen, die Zusammenstellung der Inhaltepakete, Programmauswahlhilfen sowie schließlich alle technischen Vorkehrungen, die das tatsächliche Abrufen der Inhalte durch den Zuschauer ermöglichen. Je mehr Schritte ein und derselbe Dienstleister anbietet oder anders ausgedrückt, je mehr die Marktstrukturen vertikal integriert sind, desto dringender stellt sich offenbar die Problematik der Zugangskontrolle. Um dieser Problematik auf den Grund zu gehen, veranstaltete die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle im September 2003 gemeinsam mit dem Institut für Informationsrecht (IViR) und unterstützt durch das Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) einen Workshop zum Thema: Vertikale Grenzen – neue Herausforderungen für die Mediengesetzgebung? Die Ergebnisse dieses Workshops sowie weiterführende Informationen sind in dieser IRIS Spezial in drei Teilen sowie dem beigefügten Glossar zusammengestellt.  Mehr


IRIS Bonus 2015-2: Annotated bibliography on the protection of minors in a converged media environment

Autoren: Maja Cappello (ed.), European Audiovisual Observatory

Veröffentlicht: 09/06/2015

This annotated bibliography aims at completing the IRIS plus on “The protection of minors in a converged media environment” with a basic gateway to the most recent reference documentation available for free on the internet.  Mehr


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