Ausgewählte Länder

 

IRIS Spezial 2017: Medienberichterstattung bei Wahlen: der rechtliche Rahmen in Europa

Autoren: Maja Cappello (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 12/07/2017

Dieser Bericht befasst sich nicht nur mit Rundfunk und Printmedien, sondern auch mit dem Internet, er bietet Einblicke in die unterschiedliche Intensität der Regulierung, die für die politische Werbung in den unterschiedlichen Medien gilt. Aus den Analysen wird deutlich – und das mag überraschen –, dass der Rundfunk das Medium ist, das am stärksten reguliert ist, sicherlich, weil der Rundfunk nach wie vor den größten Einfluss auf die Wähler ausübt, und dass soziale Medien – obwohl sie immer mehr von „Politikern des Pöbels“ genutzt werden, von Regelungen weitgehend unbehelligt bleiben.  Mehr


IRIS Plus 2016-3: VOD, Plattformen und OTT: Welche Anforderungen an die Förderung europäischer Werke?

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Christian Grece, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 11/01/2017

Diese Ausgabe von IRIS Plus bildet ein Überblick über die jüngsten Entwicklungen des Marktes, gefolgt von der Darstellung des regulatorischen Kontexts. Dabei wird sowohl auf internationale und europäische Bestimmungen als auch auf einzelstaatliche Regelungsrahmen eingegangen. Weiter befasst sich der Bericht mit Instrumenten der Selbst- und Koregulierung sowie mit Fällen aus der Rechtsprechung. Darüber hinaus bietet er einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der laufenden Novellierung der AVMD-Richtlinie.  Mehr


IRIS Plus 2016-2: Audiovisuelle Sportrechte – zwischen Exklusivität und dem Recht auf Information

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Gilles Fontaine, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 26/10/2016

Die wachsende Bedeutung der audiovisuellen Sportrechte, vor allem in diesem Sommer mit der Fußball-Europameisterschaft und den olympischen Sommerspielen, hat uns veranlasst, uns erneut eingehend mit diesem Thema zu befassen.  Mehr


IRIS Extra 2016-2: Öffentlich-rechtliche Medien im Transkaukasus

Autoren: Ekaterina Abashina, Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität

Veröffentlicht: 13/07/2016

Nach einer detaillierten Darstellung des Hintergrunds mit einigen historischen Anmerkungen zu den jeweiligen Medienmärkten und Regulierungsrahmen erörtert die Verfasserin die Struktur der Verwaltungsgremien, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie die Ernennungsverfahren für die Mitglieder der Verwaltungsgremien. Des Weiteren analysiert sie die Programmgestaltungspolitik der Länder und die Umstellung auf die Anforderungen internationaler Organisationen, in denen sie Mitglied sind. Jedes Land wird einzeln betrachtet, wobei systematische Querverweise und ein vergleichender Überblick über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den drei Systemen enthalten sind.  Mehr


IRIS Plus 2016-1: Abrufdienste und der sachliche Anwendungsbereich der AVMD-Richtlinie

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Maja Cappello, Gilles Fontaine, Sophie Valais, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 03/06/2016

Anbieter von Video-on-Demand-Diensten kommen aus allen Teilen der audiovisuellen Wertkette – aus den traditionellen Welten der Fernsehkanäle und Telekommunikationsbetreiber, aber auch aus dem Kreis der Filmproduzenten und -verleiher, der Inhaltsaggregatoren, der Videoplattformen und sogar der audiovisuellen Archive und öffentlichen Förderfonds. Diese Komplexität bringt Geschäftsmodelle mit neuen Akteuren und neuen Rollen, aber auch neuen Diensten und neuen Konsumgewohnheiten zusammen.  Mehr


Analysis of the implementation of the provisions contained in the AVMSD concerning the protection of minors

Autoren: European Audiovisual Observatory

Veröffentlicht: 21/04/2016

[Verfügbar nur auf Englisch] This report examines the issue of protection of minors in the EU28 and looks specifically at the implementation approaches of the AVMS Directive with regard to the following aspects concerning the protection of minors in audiovisual media services: classification systems; definitions of harmful content; tools and systems used by broadcasters and platform operators to support the protection of minors; and studies carried out in the field in the member states.  Mehr


Die ungarische Regelung für den Schutz der Minderjährigen vor schädlichen Medieninhalten

Autoren: Réka Sümegh, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/01/2012

Dieser Artikel beschreibt die ungarischen Minderjährigenschutzregeln, die auf Kino- und audiovisuelle Werke Anwendung finden.  Mehr


IRIS Spezial 2001 - Fernsehenund Medienkonzentration - Regulierungsmodelle auf nationaler und europäischer Ebene

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2001

Dieses Buch soll speziell für das Medium Fernsehen zum Verständnis der Vielfalt von Rechtsproblemen und Vorschriften, die für die Machtkonzentration und ihre Grenzen von Bedeutung sind, beitragen.  Mehr


IRIS Spezial 2006 - Pflichten der Rundfunkveranstalter zur Investition in die Produktion von Kinofilmen

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2006

Welche gesetzlich verankerten und freiwillig eingegangenen, direkten und indirekten Förderungsleistungen die Fernsehbranche dem Kinofilm erbringt, beschreibt diese IRIS Spezial. Sie zeichnet ein Bild der Investitionspflichten, die es in verschiedenen europäischen Ländern für Rundfunkveranstalter gibt. Sie untersucht, ob diese Pflichten durch rechtliche Vorschriften ins Leben gerufen, per Vertrag vereinbart oder von Rundfunkveranstaltern in Selbstverpflichtung übernommen wurden. Darüber hinaus erläutert sie Verfahrensvorschriften, mögliche Gegenleistungen an die Rundfunkveranstalter und wichtige wirtschaftliche Zusammenhänge. Soweit notwendig oder nützlich, enthält die Publikation auch Informationen zu dem jeweils infrage stehenden nationalen Filmfördersystem.  Mehr


IRIS Spezial 2005 - Haben oder nicht haben Must-Carry-Regeln

Autoren: Susanne Nikoltchev (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2005

Must-Carry-Regeln sind nur eines der Mittel im Instrumentarium der Regulierer, mit dem sie sicherzustellen versuchen, dass alle Zuschauer in den Genuss eines bestimmten Bündels wesentlicher Inhalte kommen. Der Aufbau neuer Verbreitungsplattformen für Fernsehinhalte (vor allem per Kabel) schien dieses Ziel in Frage zu stellen. Man befürchtete, dass sich Plattformbetreiber ohne gesetzliche Eingriffe weigern könnten, bestimmte Programme zu übertragen, oder den traditionellen Übertragungswegen sogar bestimmte Programme mit Hilfe von Exklusivverträgen entziehen könnten. In beiden Szenarien wäre die Plattformwahl der Zuschauer mit der Wahl von Inhalten zusammengefallen, und die Idee des Universalinhalts hätte sich erledigt.  Mehr


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