Kommunikation

 

IRIS Plus 2013-5: Audiovisuelles Erbe 2.0

Autoren: Catherine Jasserand, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 12/12/2013

Die Zerstörung der Bibliothek von Alexandria ist ein Symbol für Wissen, das unwiederbringlich verloren ist. Auch wenn die Fakten im Zusammenhang mit diesem historischen Ereignis nicht vollständig klar sind – der Mythos einer zentralen Quelle des Wissens, die in Flammen aufgegangen ist, hat sich in das Gedächtnis der Menschheit als Zeugnis für die Vergänglichkeit des kulturellen Erbes eingegraben.  Mehr


IRIS Plus 2013-3: Konvergente Medien: Gleiche Inhalte, unterschiedliches Recht?

Autoren: Alexander Scheuer Institut für Europäisches Medienrecht e. V. (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/06/2013

Konvergenz ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität. Dies gilt zumindest für diejenigen unter uns, die ein Smart-TV besitzen und in der Lage sind, seine technischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Gleichzeitig werden Medienfachleute nicht müde, auf die Tatsache (und sie stützende Untersuchungen) hinzuweisen, dass für Nutzer das traditionelle Fernsehen unter den verschiedenen Medien immer noch sehr weit oben, wenn nicht gar an der Spitze steht. Fernsehbildschirme sind daher einer der Orte, an denen sich lineare und nichtlineare audiovisuelle Mediendienste wahrscheinlich begegnen; dank der eingesetzten fortschrittlichen Technologie können sie gleichzeitig als Schnittstelle für andere Kommunikations- und Informationsdienste fungieren. Damit werden Fernsehbildschirme zum erstklassigen Experimentierfeld für Nutzer, die sich an kombinierte Angebote aus vormals klar voneinander getrennten Medien- und Informationsdiensten heranwagen wollen. Fernsehbildschirme sind daher auch der Ort, an dem Nutzer herausfinden, ob der gegenwärtige Rechtsrahmen ihren Erwartungen hinsichtlich des Schutzes ihrer Interessen gerecht wird.  Mehr


IRIS Plus 2013-1: Digitalumstellung

Autoren: Andrei Richter, Journalistische Fakultät, Moskauer Staatliche Universität

Veröffentlicht: 01/02/2013

Der Bericht der Europäischen Kommission zum Telekommunikationsmarkt und zu den Entwicklungen bezüglich dessen Regulierung (siehe hierzu auch IRIS 2012-9/8) beschreibt unter anderem den Status Quo der Einführung digitalen Fernsehens in den EU-Mitgliedstaaten. Laut Punkt 5.3.2 des Berichts war zum Veröffentlichungszeitpunkt am 18. Juni 2012 bereits erkennbar, dass von den EU Mitgliedstaaten lediglich Bulgarien, Polen, Ungarn, Rumänien und Griechenland den Digitalisierungsvorgang nicht wie vorgesehen bis 2012 abgeschlossen haben würden.  Mehr


IRIS Plus 2012-5: Must-Carry: Renaissance oder Reformation?

Autoren: Nico van Eijk und Bart van der Sloot, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/09/2012

Am 11. Juli 2012 hat das Tribunale Amministrativo Regionale per il Lazio, ein italienisches Verwaltungsgericht mit Sitz in Rom, über einen Fall entschieden, an dem der öffentlich-rechtliche italienische Sender RAI beteiligt war (TAR Lazio, Entscheidung Nr. 6320). Die RAI wurde für schuldig befunden, gegen ihre Satzung verstoßen zu haben, indem sie ihre frei empfangbaren Fernsehkanäle verschlüsselte, sodass Sky Italia die RAI-Kanäle nicht auf seiner Plattform übertragen konnte.  Mehr


IRIS Themen - Vol. II - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (II) Parlamentarische Versammlung

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit der Parlamentarischen Versammlung des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Stellungnahmen der Parlamentarischen Versammlung zusammen, die seit Juni 1995 in nicht weniger als 49 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


IRIS Themen - Vol. I - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (I) Ministerkomitee

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit des Ministerkomitees des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Prinzipien und normativen Maßgaben des Europarates zusammen, die seit November 1994 vom Europarat in nicht weniger als 57 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


IRIS Plus 2011-5: Warum über Netzneutralität diskutieren?

Autoren: Nico van Eijk, Institut für Informationsrecht (IViR), Juristische Fakultät, Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/09/2011

Die Freiheit, Nachrichten zu empfangen und mitzuteilen, ist in Artikel 10 der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten garantiert. Wie auch bei anderen Grundfreiheiten bedeutet die bloße Anerkennung dieses Rechts auf freie Meinungs- äußerung aber noch nicht, dass die Bürger sie auch wirklich zu genießen vermögen. Dies setzt nämlich voraus, dass sie miteinander kommunizieren können, was heute durch vielerlei Kommunikationskanäle ermöglicht werden kann, unter anderem durch das Internet. Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle untersucht Fragen zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung im Hinblick auf die Bedeutung, die sie für die audiovisuellen Medien haben. Im Zusammenhang mit dem Internet bedeutet dies beispielsweise, die zahlreichen audiovisuellen Mediendienste zu betrachten, die hohe Bandbreiten und Kapazitäten benötigen, um den Verbraucher zu erreichen, oder umgekehrt die Inhalte zu beleuchten, die Internetnutzer selbst generieren und über Internetplattformen zugänglich machen. Das Empfangen und Weitergeben von Inhalten, die (von) audiovisuellen Mediendiensten über das Internet angeboten werden, setzt zwangsläufi g den Zugang zu Kommunikationsnetzen voraus. Sobald dieser Zugang eingeschränkt wird, fi ndet sich jemand, der daraus resultierende Beschränkungen für die Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung diagnostiziert. Ob diese Diagnose stimmt und, wenn ja, ob die Auswirkungen als unzulässiger Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung zu werten sind, sind Fragen, die unter dem Begriff „Netzneutralität“ diskutiert werden. Genau dieses Thema zieht sich als Hintergrund durch diese IRIS plus.  Mehr


DLI IRIS Plus 2010-6: Umstellung auf die digitale Dividende

Veröffentlicht: 01/12/2010

Wie siamesische Zwillinge sind die Umstellung auf das Digitalfernsehen und die dadurch frei werdenden Frequenzen untrennbar miteinander verbunden. Der Zwilling der Umstellung wird als digitale Dividende bezeichnet. Bei genauerer Betrachtung dieser Zwillinge erkennen wir, dass sie nicht gleich sind, zumindest in einem wichtigen Punkt: Um zu dokumentieren, wie verschiedene Länder den Wechsel vom analogen zum digitalen Fernsehen vollziehen, werden Unmengen von Fakten und Zahlen gesammelt, doch darüber, wie sie die resultierende digitale Dividende nutzen wollen oder müssen, sind wesentlich weniger Informationen verfügbar. Wenn es um die Beschreibung von Entwicklungen geht, die die Digitalisierung des Fernsehens betreffen, sind die nutzbaren Daten erheblich konkreter als bei Grundsätzen für die digitale Dividende. Diese Grundsätze entscheiden aber über die Nutzung der frei werdenden Frequenzen. Der Überblick über solche Grundsätze fällt leichter, wenn wir die bestehenden Rechtsrahmen unter die Lupe nehmen, in denen sie entwickelt werden. Die vorliegende IRIS plus befasst sich im Leitbeitrag mit den Vorschriften und Bestimmungen, die zurzeit für die möglichen Nutzungen der digitalen Dividende gelten, während der Berichterstattungsteil und das ZOOM-Kapitel juristische Informationen und Angaben zu den Märkten enthalten, die für die Umsetzung des digitalen Fernsehens relevant sind.  Mehr


DLI IRIS Plus 2010-1: Digitalfernsehen

Autoren: Andrei Richter, Moskauer Zentrum für Medienrecht und Medienpolitik, und Taras Shevchenko, Institut für Medienrecht, Kiew

Veröffentlicht: 01/02/2010

Der Leitbeitrag zu dieser IRIS plus konzentriert sich auf Russland und die Ukraine und ihre nationalen Strategien, um zu ihren digital weiter entwickelten europäischen Nachbarn aufzuschließen. Er untersucht bestehende Rechtsinstrumente, die die Umstellung beschleunigen könnten, und erörtert andere, die erst noch entwickelt werden müssen.  Mehr


IRIS Plus 2009-6: Der „TK-Review": Neue Impulse für die audiovisuellen Medien?

Autoren: Sebastian Schweda, Institut für Europäisches Medienrecht (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/11/2009

Diese IRIS plus bietet ein Beitrag über die Überarbeitung der europäischen Telekom-Rahmengesetzgebung an. Der Beitrag ist so vielschichtig wie das Thema selbst. Marktregulierung, Frequenzpolitik, neue Verbreitungswege, Interoperabilität, Netzneutralität, Investitionssicherung, Must-Carry, Informationszugang, Grundrechte, Universaldienste, Datenschutz sind nur einige Stichworte für die verschiedenen bei der Kommunikationsregulierung zu beachtenden Aspekte.  Mehr


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