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IRIS Bonus 2015-4: Annotated bibliography on territoriality and its impact on the financing of audiovisual works

Autoren: Maja Cappello (ed.), European Audiovisual Observatory

Veröffentlicht: 01/02/2016

This annotated bibliography aims at completing the IRIS Plus on “Territoriality and its impact on the financing of audiovisual works” with a basic gateway to the most recent reference documentation available on the internet.  Mehr


IRIS Plus 2002-4: Auf der Suche nach den verlorenen Rechtsinhabern: Klärung von Video-on-Demand-Rechten für europäische audiovisuelle Werke

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/09/2002

Der folgende Beitrag untersucht das bestehende Spannungsverhältnis zwischen Urheberrechtsschutz und neuen Verwertungsformen für audiovisuelle Werke. Die mögliche Schlüsselrolle von Verwertungsgesellschaften und die Forderung nach begleitenden rechtlichen Maßnahmen rücken dabei in den Blickpunkt.  Mehr


IRIS Plus 2000-2: Krieg um elektronische Rechte

Autoren: Bernt Hugenholtz & Annemique de Kroon, Institut für Medienrecht, Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/04/2000

Wem gehören bei urheberrechtlich geschützten Werke die Rechte für neue digitale Nutzungen? Eine Bestandsaufnahme vom April 2000.  Mehr


IRIS Plus 2000-5: Wem gehören elektronische Rechte?

Autoren: Christina Lampe, Institut für Informationsrecht, Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/10/2000

Am 27. Mai 2000 fand im Institut für Informationsrecht der Universität Amsterdam (IViR) eine Konferenz am runden Tisch über die Eigentumsverhältnisse bei Urheberrechten statt. Im Brennpunkt standen dabei die neuen elektronischen Medien. Veranstalter der Konferenz war das Amsterdamer Institut für Informationsrecht in Zusammenarbeit mit der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle  Mehr


IRIS Plus 2003-2: Europäisches Urheberrecht und die audiovisuellen Medien: Entwicklung zu sektorübergreifender Regulierung?

Autoren: Jan Peter Müßig & Alexander Scheuer, Institut für Europäisches Medienrecht (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/04/2003

Dieser Artikel setzt sich mit der Systematik des europäischen Urheberrechts in seiner Anwendung auf die audiovisuellen Medien auseinander. Ausgehend von einer Erörterung der Zielsetzung des Urheberrechts sowie einer Analyse, welche Bedeutung die Digitalisierung für das Urheberrecht hat, untersucht er die Frage, ob eine Tendenz zur sektorübergreifenden Regelung des Urheberrechts besteht. Anhand des Beispiels der Verwertungsgesellschaften befasst sich der Beitrag schließlich mit der Frage, wie sich Instrumente zur praktischen Umsetzung des Urheberrecht in das bestehende System einfügen.  Mehr


IRIS Plus 2004-4: Der Schutz des Filmerbes in Europa

Autoren: Sabina Gorini, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/09/2004

Gegenstand dieser IRIS plus ist wie der Schutz des Filmerbes in Europa in den einzelnen Ländern geschieht und welche europäischen Initiativen es hierzu gibt.  Mehr


IRIS Plus 2005-4: Digital Rights Management aus der Sicht der Verbraucher

Autoren: Natali Helberger, Institut für Informationsrecht, Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/08/2005

Diese IRIS plus beschreibt DRM aus der Verbraucherperspektive und trägt so hoffentlich zum besseren Verständnis dieses Aspektes von DRM bei.  Mehr


IRIS Plus 2006-5: Die rechtliche Stellung von Rundfunkveranstaltern und anderen Medien nach „Rom II" Die geplante Verordnung über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht

Autoren: Mireille van Eechoud, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/11/2006

Diese Ausgabe von IRIS plus befasst sich eingehend mit dem Hintergrund, den Zielen und den Regelungen der geplanten Rom-II-Verordnung über außervertragliche Schuldverhältnisse.  Mehr


DLI IRIS Plus 2010-6: Umstellung auf die digitale Dividende

Veröffentlicht: 01/12/2010

Wie siamesische Zwillinge sind die Umstellung auf das Digitalfernsehen und die dadurch frei werdenden Frequenzen untrennbar miteinander verbunden. Der Zwilling der Umstellung wird als digitale Dividende bezeichnet. Bei genauerer Betrachtung dieser Zwillinge erkennen wir, dass sie nicht gleich sind, zumindest in einem wichtigen Punkt: Um zu dokumentieren, wie verschiedene Länder den Wechsel vom analogen zum digitalen Fernsehen vollziehen, werden Unmengen von Fakten und Zahlen gesammelt, doch darüber, wie sie die resultierende digitale Dividende nutzen wollen oder müssen, sind wesentlich weniger Informationen verfügbar. Wenn es um die Beschreibung von Entwicklungen geht, die die Digitalisierung des Fernsehens betreffen, sind die nutzbaren Daten erheblich konkreter als bei Grundsätzen für die digitale Dividende. Diese Grundsätze entscheiden aber über die Nutzung der frei werdenden Frequenzen. Der Überblick über solche Grundsätze fällt leichter, wenn wir die bestehenden Rechtsrahmen unter die Lupe nehmen, in denen sie entwickelt werden. Die vorliegende IRIS plus befasst sich im Leitbeitrag mit den Vorschriften und Bestimmungen, die zurzeit für die möglichen Nutzungen der digitalen Dividende gelten, während der Berichterstattungsteil und das ZOOM-Kapitel juristische Informationen und Angaben zu den Märkten enthalten, die für die Umsetzung des digitalen Fernsehens relevant sind.  Mehr


IRIS Plus 2011-4: Wer zahlt für Privatkopien?

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/06/2011

Dreiecksbeziehungen sind nicht nur im Privatleben eine Herausforderung, sondern auch im Rahmen von Rechtsverhältnissen. Bei den Pauschalabgaben für Privatkopien bilden die Urheber der Werke, die rechtmäßig handelnden Kopierer und die Raubkopierer die Eckpunkte des Dreiecks. Die Interaktion dieser drei Bezugspunkte wird in gewissem Umfang, aber möglicherweise nicht ausreichend, vom Recht geregelt.  Mehr


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