Regulierungsstrukturen

 

IRIS Extra 2016-2: Öffentlich-rechtliche Medien im Transkaukasus

Autoren: Ekaterina Abashina, Moskauer Staatliche Lomonossow-Universität

Veröffentlicht: 13/07/2016

Nach einer detaillierten Darstellung des Hintergrunds mit einigen historischen Anmerkungen zu den jeweiligen Medienmärkten und Regulierungsrahmen erörtert die Verfasserin die Struktur der Verwaltungsgremien, die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie die Ernennungsverfahren für die Mitglieder der Verwaltungsgremien. Des Weiteren analysiert sie die Programmgestaltungspolitik der Länder und die Umstellung auf die Anforderungen internationaler Organisationen, in denen sie Mitglied sind. Jedes Land wird einzeln betrachtet, wobei systematische Querverweise und ein vergleichender Überblick über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den drei Systemen enthalten sind.  Mehr


Workshop - The grey areas between media regulation and data protection

Veröffentlicht: 03/02/2016

Workshop organised by the European Audiovisual Observatory and the European Platform of Regulatory Authorities European Youth Centre, Strasbourg - 11 December 2015  Mehr


IRIS Plus 2013-4: Was ist ein Abrufdienst?

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/09/2013

Wenige Liedermacher haben die Vorahnung eines Wandels so genau erfasst wie Bob Dylan in „The Times They Are A-Changin‘". Und auch wenn dieser Song in einer ganz speziellen Phase des 20. Jahrhunderts entstand, so ist seine Botschaft universal und kann folglich für praktisch jeden beliebigen Zeitpunkt gelten. Tatsächlich ist der Kampf zwischen Alt und Neu eine Konstante der Menschheitsgeschichte. In diesem Sinne passt Dylans Song perfekt ins Internetzeitalter: Während alte Mediengiganten mit rasanten technologischen Entwicklungen zu kämpfen haben, erobern neue Onlinefi rmen, von Teenagern in Garagen oder an Universitäten gegründet, die Welt im Sturm. Auch der von Dylan beschriebene Graben zwischen den Generationen liegt hier auf der Hand, denn viele Eltern haben – wollte man den Songtext paraphrasieren – das Gefühl, die Onlineaktivitäten ihrer Kinder lägen „beyond their command".  Mehr


IRIS Themen - Vol. II - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (II) Parlamentarische Versammlung

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit der Parlamentarischen Versammlung des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Stellungnahmen der Parlamentarischen Versammlung zusammen, die seit Juni 1995 in nicht weniger als 49 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


IRIS Themen - Vol. I - Meinungsfreiheit und die Medien: Normsetzung des Europarates (I) Ministerkomitee

Autoren: Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/12/2011

Dieses eBook gibt wertvolle Einblicke in die Arbeit des Ministerkomitees des Europarates auf dem Gebiet „Meinungsfreiheit und die Medien". Es fasst die zahlreichen Prinzipien und normativen Maßgaben des Europarates zusammen, die seit November 1994 vom Europarat in nicht weniger als 57 offiziellen Dokumenten als Leitlinien für die Mitgliedsstaaten des Europarates erlassen wurden. Außerdem bietet das eBook einen direkten Zugang zu jedem dieser offiziellen Dokumente.  Mehr


DLI IRIS Plus 2010-6: Umstellung auf die digitale Dividende

Veröffentlicht: 01/12/2010

Wie siamesische Zwillinge sind die Umstellung auf das Digitalfernsehen und die dadurch frei werdenden Frequenzen untrennbar miteinander verbunden. Der Zwilling der Umstellung wird als digitale Dividende bezeichnet. Bei genauerer Betrachtung dieser Zwillinge erkennen wir, dass sie nicht gleich sind, zumindest in einem wichtigen Punkt: Um zu dokumentieren, wie verschiedene Länder den Wechsel vom analogen zum digitalen Fernsehen vollziehen, werden Unmengen von Fakten und Zahlen gesammelt, doch darüber, wie sie die resultierende digitale Dividende nutzen wollen oder müssen, sind wesentlich weniger Informationen verfügbar. Wenn es um die Beschreibung von Entwicklungen geht, die die Digitalisierung des Fernsehens betreffen, sind die nutzbaren Daten erheblich konkreter als bei Grundsätzen für die digitale Dividende. Diese Grundsätze entscheiden aber über die Nutzung der frei werdenden Frequenzen. Der Überblick über solche Grundsätze fällt leichter, wenn wir die bestehenden Rechtsrahmen unter die Lupe nehmen, in denen sie entwickelt werden. Die vorliegende IRIS plus befasst sich im Leitbeitrag mit den Vorschriften und Bestimmungen, die zurzeit für die möglichen Nutzungen der digitalen Dividende gelten, während der Berichterstattungsteil und das ZOOM-Kapitel juristische Informationen und Angaben zu den Märkten enthalten, die für die Umsetzung des digitalen Fernsehens relevant sind.  Mehr


IRIS Plus 2010-4: Öffentlich-rechtliche Medien: Geld für Inhalte

Autoren: Christian M. Bron, Institut für Europäisches Medienrecht (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/06/2010

Es gibt zahlreiche offizielle Äußerungen zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und zu den mit ihr verbundenen Erwartungen. Beispielhaft angeführt seien für die Europäische Union die Mitteilung der Kommission vom 27. Oktober 2009 über die Anwendung der Vorschriften über staatliche Beihilfen auf den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ABl. C 257, S. 1 14) oder für den Europarat die Antwort des Ministerrats vom 21. April 2010, mit der dieser die Empfehlung der Parlamentarischen Versammlung 1878 (2009) zur „Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ begrüßt hat.  Mehr


IRIS Plus 2010-2: Digitales Kinos

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/04/2010

Über eines scheint sich die Fachwelt im Wesentlichen einig zu sein – das europäische Kino der nahen Zukunft wird ein digitales sein. Aber der Weg dorthin erfordert große Anstrengungen und könnte sich durchaus als lang und beschwerlich erweisen. Diese IRIS-plus-Ausgabe widmet sich der Frage, wo wir auf dem Weg der Einführung des digitalen Kinos stehen, und zwar sowohl vor dem Hintergrund der rechtlichen Rahmenbedingungen als auch mit Blick auf die Entwicklung des digitalen Kinomarktes. Investieren die Länder Europas genug in die Digitalisierung ihrer Kinos, um die digitale Revolution wirklich voranzutreiben? Erfüllen ihre Fördermodelle die rechtlichen Voraussetzungen? Wurden die Risiken für den Kinomarkt alle erkannt und richtig eingeschätzt? Welche Konsequenzen wird die digitale Revolution für die verschiedenen Akteure haben? Besteht zum Beispiel die Gefahr, dass die kleineren Kinos verschwinden? Welche rechtlichen Aspekte gilt es darüber hinaus zu berücksichtigen, um das digitale Kino ökonomisch und juristisch zur Realität werden zu lassen?  Mehr


DLI IRIS Plus 2010-1: Digitalfernsehen

Autoren: Andrei Richter, Moskauer Zentrum für Medienrecht und Medienpolitik, und Taras Shevchenko, Institut für Medienrecht, Kiew

Veröffentlicht: 01/02/2010

Der Leitbeitrag zu dieser IRIS plus konzentriert sich auf Russland und die Ukraine und ihre nationalen Strategien, um zu ihren digital weiter entwickelten europäischen Nachbarn aufzuschließen. Er untersucht bestehende Rechtsinstrumente, die die Umstellung beschleunigen könnten, und erörtert andere, die erst noch entwickelt werden müssen.  Mehr


IRIS Plus 2009-6: Der „TK-Review": Neue Impulse für die audiovisuellen Medien?

Autoren: Sebastian Schweda, Institut für Europäisches Medienrecht (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/11/2009

Diese IRIS plus bietet ein Beitrag über die Überarbeitung der europäischen Telekom-Rahmengesetzgebung an. Der Beitrag ist so vielschichtig wie das Thema selbst. Marktregulierung, Frequenzpolitik, neue Verbreitungswege, Interoperabilität, Netzneutralität, Investitionssicherung, Must-Carry, Informationszugang, Grundrechte, Universaldienste, Datenschutz sind nur einige Stichworte für die verschiedenen bei der Kommunikationsregulierung zu beachtenden Aspekte.  Mehr


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