Analyse von Praktiken und Maßnahmen zur Förderung der Medienkompetenz in der EU-28

Veröffentlicht: 28/03/2017

Ein Projekt der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle, finanziert von der Europäischen Kommission

Diese Studie zielt darauf ab, die verschiedenen Initiativen zur Medienkompetenz auf nationaler oder regionaler Ebene zu analysieren, um einen Überblick über die zurzeit laufenden Aktivitäten zu erhalten. Es handelt sich um die erste große Analyse zu diesem Thema in Europa.

Die Studie erhebt nicht den Anspruch, die Gesamtheit aller Initiativen zur Medienkompetenz zu erfassen, bietet aber eine detaillierte Analyse der wichtigsten Trends. Sie stützt sich auf eine Auswahl von 547 Projekten mit 939 Interessenträgern in der gesamten Europäischen Union, die über einen Fragebogen ermittelt wurden, der an nationale Experten aus den Mitgliedstaaten der EU-28 verschickt wurde.

Was tut Europa also zur Förderung unserer Medienkompetenz? Welche Maßnahmen werden auf nationaler und europäischer Ebene ergriffen, damit wir die Massenmedien kritisch würdigen und verstehen können?

  • Anhang 1 enthält nationale Übersichten mit den Ergebnissen der Antworten zu jedem der 28 EU-Mitgliedstaaten.
  • Anhang 2 enthält die Liste der 547 vorgestellten Projekte.
  • Anhang 3 bietet eine Übersicht über die 145 Fallstudienprojekte.
  • Anhang 4 enthält die Originalantworten der 29 nationalen Experten. Diese sind in separaten Dateien zugänglich, die auf der Website der Europäischen Kommission zur Verfügung stehen.

Link zum Bericht.

 

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle hat auch ein kurzes Animationsvideo über das Projekt erstellt: