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IRIS Spezial

Die zukünftige Verbreitung audiovisueller Dienste

Durch digitalen Rundfunk und mobilen Empfang aufgeworfene Rechtsfragen

 

A – Einführung
B - Bestandsaufnahme
C - Digitales Fernsehen als Herausforderung
D - Das Fernsehen wird mobil
E - Zusammenfassung

Inhaltsverzeichnis

A – Einführung

B - Bestandsaufnahme

 

I. Entwicklung des Fernsehmarktes

  1. Die Zielsetzung: Wettbewerb und Angebotsvielfalt aus Rezipientensicht
  2. Aspekt: Horizontale und vertikale Integration
  3. Aspekt: Technische Engpässe
 

II. Regulierungsmaßnahmen

1. Ex ante: Marktstrukturkontrolle

a) Beteiligungsbeschränkungen
b) Fusionskontrolle

(aa) Bertelsmann/Kirch/Premiere/Deutsche Telekom
(bb) Sogecable/Vía Digital
(cc) Telenor/Canal+/Canal Digital

2. Ex Post: Verhaltenskontrolle

  III. Zwischenfazit

C - Digitales Fernsehen als Herausforderung

  I. Der Umstieg auf digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T)
 

1. Technische Grundlagen und Standards
2. Lenkungsmaßnahmen auf europäischer Ebene
3. Länderübergreifende Ansätze und Probleme

a) Frequenzvergabe
b) Rolle des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks
c) Finanzielle Förderung
d) Unterstützungspolitische Maßnahmen
e) Rolle der Regulierer und Aufsichtsbehörden

4. Länderbeispiele: Zeitlicher Ablauf und spezifische Probleme

a) Österreich
b) Deutschland
c) Belgien
d) Finnland
e) Polen
f) Lettland
g) Schweden

5. Die Regulierung von Plattformen
6. Zwischenfazit

  II. Maßgaben für neue fernsehbegleitende Dienste
 

1. Navigatoren

a) Erscheinungsformen und technische Grundlagen

(aa) Basis- oder SI-Navigator
(bb) EPG-Navigator
(cc) Bouquet- oder Programm-EPG
(dd) Portale

b) Anforderungen an solche Systeme

2. Programmierschnittstellen – APIs

a) Technische Grundlagen
b) Regulierung von APIs
c) MHP als Standard für die Anwendungsprogrammierung

3. Zugangskontrolle

a) Technische Voraussetzungen
b) Regulierung

4. Ausblick

  III. Übertragungsverpflichtungen (Must-carry)
 

1. Rechtlicher Rahmen
2. Rundfunkbegriff

a) Abgrenzungsprobleme
b) Gesetzliche Definitionen des Begriffes „Rundfunk“ bzw. Fernsehen

3. Transportverpflichtungen für welche Netze?

  IV. Interoperabilitätsaspekte am Beispiel der DRM-Systeme
 

1. Beschreibung und Einsatzgebiete
2. Interoperabilität

  V. „Der Markt macht’s“

D - Das Fernsehen wird mobil

 

I. Technische Grundlagen

1. Netze/Datenübermittlung
2. Neue Technologien als Konvergenzauslöser
3. Ortsunabhängige Nutzung audiovisueller Dienste

a) GSM/GPRS
b) UMTS
c) DVB-H/IP-Datacast

4. DVB-H-Pilotprojekte
5. Endgeräte

 

II. Neue Inhalte und neue Aufgaben für die Regulierung

1. Mögliche Inhalte, Formate und Geschäftsmodelle
2. Regulierung

a) Zugang zu Frequenzen

(aa) Rundfunkfrequenzen
(bb) Telekommunikationsfrequenzen

b) Welche Art der Regulierung?
c) Urheberrechtsschutz
d) Jugendschutz

(aa) Selbstverpflichtungserklärung im Vereinigten Königreich
(bb) Selbstverpflichtungserklärung Irland
(cc) Selbstregulierungsinitiative Italien

e) Werbung
f) Rundfunkgebührenpflicht für Handys

E - Zusammenfassung


Mit dem Jahrbuch, dem monatlich erscheinenden rechtlichen Newsletter IRIS-Rechtliche Rundschau der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle sowie ihren weiteren Veröffentlichungen (in Printform oder auf dieser Website) bietet die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle Informationsstelle ein breites Spektrum an professionellen Daten und Informationen an, die auf Deutsch, Englisch und Französisch veröffentlicht werden. Mit ihren Netzwerken von Partnern, Korrespondenten sowie einer Vielzahl von Einzelinformationsquellen profiliert sich die Informationsstelle damit zu DEM Ansprechpartner für wirtschaftliche, statistische, rechtliche und finanzielle Informationen zum audiovisuellen Sektor in Europa.