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Das neue Gesetzespaket zu digitalen Diensten: ein Paradigmenwechsel? Ein erster Blick auf die neuen EU-Vorschriften für Online-Dienste und ihre möglichen Auswirkungen auf die audiovisuelle Industrie

Europäische Audiovisuelle Informationsstelle kündigt Online-Konferenz an (11.02.2021)
Strassburg, Frankreich 12.1.2021
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Das neue Gesetzespaket zu digitalen Diensten: ein Paradigmenwechsel? Ein erster Blick auf die neuen EU-Vorschriften für Online-Dienste und ihre möglichen Auswirkungen auf die audiovisuelle Industrie

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Die Welt der internetbasierten Dienste steht vor einem grundlegenden Wandel. Neue EU-Regulierung zeichnet sich in Form des neuen Gesetzespakets zu digitalen Diensten ab, das darauf abzielt, den aktuellen Rechtsrahmen für digitale Dienste zu modernisieren. Doch welche Auswirkungen wird dieser Gesetzesvorschlag auf den audiovisuellen Sektor haben?

Höchste Zeit also, sich näher mit den Vorschlägen dieses neuen Gesetzespakets zu befassen. Daher lädt die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle in dieser kostenlosen Online-Konferenz zu einem ersten Blick auf das neue Gesetzespaket zu digitalen Diensten ein. Die Konferenz ist die siebte Auflage der traditionellen „Brüsseler Reihe“ der Informationsstelle, die alljährlich in der belgischen Hauptstadt stattfindet. Aus naheliegenden Gründen findet die diesjährige Veranstaltung am Donnerstag, den 11. Februar von 15:00 bis 17:00 Uhr Brüsseler/Pariser Zeit online statt. Melden Sie sich kostenlos mit einem Klick auf den obigen Link an.

Im zeitlichen Ablauf dieser neuen Gesetzgebung wurde 2019 eine öffentliche Konsultation eingeleitet, die sich mit Themen wie dem Schutz und der Sicherheit von Online-Nutzern, der Haftung von Digitaldiensten mit „Gatekeeper-Funktion“, Online-Werbung und der Stärkung des digitalen Binnenmarktes befasste. Die beiden im vorgeschlagenen Gesetzespaket enthaltenen neuen Verordnungsvorschläge, das Gesetz über digitale Dienste (DSA) und das Gesetz über digitale Märkte (DMA), wurden am 15. Dezember 2020 veröffentlicht. Im Jahr 2021 werden also das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten voraussichtlich die Vorschläge der Kommission im Rahmen des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens diskutieren.

Die Geschäftsführende Direktorin der Informationsstelle, Susanne Nikoltchev, erklärte, dass „Europa an einem entscheidenden Punkt in der Vorbereitung dieses neuen Regulierungspakets angekommen ist.“ Ihrer Meinung nach bietet die Konferenz der Informationsstelle „ein Fachforum für eine erste tiefgreifende Analyse der möglichen Folgen für den europäischen audiovisuellen Sektor.“

Die Informationsstelle wird einen Überblick zum Hintergrund geben, danach folgen ausführliche Diskussionen mit ausgewählten Experten sowie ein Austausch mit unserem Publikum.

Alle Journalisten sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Arbeitssprache ist Englisch. Die Redner der Konferenz werden in Kürze bekannt gegeben.


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Diversität und Inklusion in der europäischen audiovisuellen Industrie - auf der Leinwand und hinter der Kamera

Höhepunkte des Workshops

  • Session 1 – „Diversität und Inklusion Off-Screen” wird sich mit Unterrepräsentation hinter der Kamera befassen. Wie ist die Situation hinter Bildschirm und Leinwand? Wie inklusiv ist die Welt von Film und Fernsehen? Themen sind auch gleiche Beschäftigungsbedingungen und Ausbildungsmöglichkeiten für Minderheiten und unterrepräsentierte Gruppen.
  • Session 2 – „Diversität und Inklusion On-Screen” wird sich auf die besten Wege zur Förderung von Inklusion und Nichtdiskriminierung auf der Leinwand/im Rundfunk konzentrieren. Themen sind unter anderem bewährte Verfahren zur tatsächlichen Messung der Wahrnehmung von Diversität und Inklusion auf der Leinwand und im Rundfunk, die Frage, wie Filmfonds eine breitere Diversität auf der Leinwand fördern, sowie langfristige Strategien der Rundfunkveranstalter zur Förderung von Diversität und Inklusion im Rundfunk. 

Datum: Donnerstag, 10. Dezember, 15-17:30 Uhr 

Präsentationen

Session 1-  „Diversität und Inklusion Off-Screen”

 UK diversity data: methods and resultsAmy Turton, Project Manager, Creative Diversity Network, Diamond

 The gender pay gap: good practices against inequalityPauline Durand-Vialle, CEO, FERA - Federation of European Screen Directors

  Highlights from the “Good Practice Handbook”Daphne Tepper, Director, UNI Europa

Session 2 - „Diversität und Inklusion On-Screen”

 IntroductionSophie Valais, Senior Legal Analyst, EAO

 Promoting D&I on-air: a comprehensive and long-term strategyMiranda Wayland, Head of Creative Diversity at BBC

 Assessing the perception of diversity on TV: the CSA BarometerGéraldine Van Hille, Head of Department for Social Cohesion Missions, CSA, France

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