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IRIS Spezial 2014 - Neue Werbeformen in der konvergenten audiovisuellen Welt

Autoren: Maja Cappello (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 02/12/2014

Konvergenz bringt für Unternehmen, Nutzer, politische Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden eine Reihe von Herausforderungen mit sich; dies betrifft insbesondere die vielfältigen Facetten kommerzieller Kommunikation in der Online-Welt. Nachdem kontinuierlich neue Abrufdienste in einem Umfeld entstehen, in dem die meisten Nutzer den Anspruch erheben, alles müsse kostenlos sein, ist die Art und Weise, in der audiovisuelle Inhalte finanziert werden, zu überdenken. Waren in der linearen Welt direkte Zahlungen und der 30-Sekunden-Werbespot die monetären Triebkräfte, nutzen heute viele Diensteanbieter „Big Data“ als die primäre Währung und verhaltensorientierte Werbung als die vorherrschende Form kommerzieller Kommunikation.  Mehr


IRIS Plus 2014-2: Medien im Gerichtssaal

Autoren: Andrei Richter, Journalistische Fakultät, Staatliche Lomonossow-Universität Moskau

Veröffentlicht: 01/09/2014

Das Modell der Gewaltenteilung (Legislative, Exekutive und Judikative) in seinen unterschiedlichen Ausformungen bildet die Grundlage für die politische Struktur der meisten demokratischen Staaten der Welt. Wenngleich nicht formell eine dieser Gewalten, wird die Presse häufig als „vierte Gewalt“ oder „vierter Zweig der Regierung“ bezeichnet, da sie Informationen zu öffentlichen Belangen bereitstellt und dadurch als Garant dafür fungiert, dass diese staatlichen Gewalten ihre hoheitlichen Rechte nicht missbrauchen.  Mehr


IRIS Plus 2014-1: Die neue Kinomitteilung

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez & Amélie Lépinard, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/09/2014

Für die jüngere Generation ist die Existenz der Europäischen Union eine Selbstverständlichkeit. Europas heutige Jugend wurde in die Europäische Union sozusagen hineingeboren. Betrachtet man allerdings die Geschichte Europas insgesamt, so ist dies noch eine sehr neue Entwicklung. Die EU ist eine Organisation, die nicht über Nacht und auch nicht in sieben Tagen erschaffen wurde, sondern sich langsam entwickelte. Einige halten sie für einen noch immer unerfüllten Traum, wobei aber konzediert wird, dass seit ihrer Gründung schon einiges erreicht worden ist. Zu den vielen Vorteilen, die Bürger der EU-Mitgliedstaaten genießen, zählen die in den EU-Verträgen verankerten Grundfreiheiten, die es ermöglichen, dass man in andere EU-Länder reisen, dort geschäftlich tätig werden oder leben kann.  Mehr


IRIS Plus 2013-6: Sind personenbezogene Daten wirklich privat?

Autoren: Dr. Martin Rupp und Mag. Peter Matzneller, LL.M. Eur., Institut für Europäisches Medienrecht e.V. (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/05/2014

Das Urheberrecht und der Datenschutz stehen zueinander in einem Spannungsverhältnis. Das liegt im Wesentlichen daran, dass beiden Rechtsinstituten eine potentiell widerstreitende Idee zugrunde liegt. Es besteht ein Zielkonflikt zwischen dem Urheber- und dem Datenschutzrecht. Dabei offenbart sich dieser Konflikt bei einer Gegenüberstellung der jeweiligen gesetzgeberischen Intention keineswegs sofort.  Mehr


IRIS Spezial 2014 - Videoabrufdienste und die Förderung europäischer Werke

Autoren: Susanne NIKOLTCHEV (Hrsg.), Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 12/01/2014

In Europa besteht eine starke Tradition der Förderung europäischer Werke, die wir als Europäer generell als wichtigen Teil unserer Kultur einstufen; wir sind traditionell bereit, sie gegen Blockbuster zu verteidigen und im Namen der kulturellen Vielfalt zu unterstützen. Zugleich stellt die Förderung europäischer Werke eine wichtige Investition in die Zukunft Europas dar, da die Kreativwirtschaft von finanzieller Unterstützung und einer insgesamt wohlwollenden Einstellung gegenüber europäischen Werken abhängig ist.  Mehr


IRIS Plus 2013-5: Audiovisuelles Erbe 2.0

Autoren: Catherine Jasserand, Institut für Informationsrecht (IViR), Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 12/12/2013

Die Zerstörung der Bibliothek von Alexandria ist ein Symbol für Wissen, das unwiederbringlich verloren ist. Auch wenn die Fakten im Zusammenhang mit diesem historischen Ereignis nicht vollständig klar sind – der Mythos einer zentralen Quelle des Wissens, die in Flammen aufgegangen ist, hat sich in das Gedächtnis der Menschheit als Zeugnis für die Vergänglichkeit des kulturellen Erbes eingegraben.  Mehr


IRIS Themes - Freedom of Expression, the Media and Journalists: Case-law of the European Court of Human Rights

Autoren: Susanne Nikoltchev (Ed.), European Audiovisual Observatory

Veröffentlicht: 09/12/2013

This e-book provides valuable insights into the European Court of Human Rights' case-law on freedom of expression and media and journalistic freedoms. It summarises over 200 judgments or decisions by the Court and provides hyperlinks to the full text of each of the summarised judgments or decisions (via HUDOC, the Court's online case-law database).  Mehr


IRIS Plus 2013-4: Was ist ein Abrufdienst?

Autoren: Francisco Javier Cabrera Blázquez, Europäische Audiovisuelle Informationsstelle

Veröffentlicht: 01/09/2013

Wenige Liedermacher haben die Vorahnung eines Wandels so genau erfasst wie Bob Dylan in „The Times They Are A-Changin‘". Und auch wenn dieser Song in einer ganz speziellen Phase des 20. Jahrhunderts entstand, so ist seine Botschaft universal und kann folglich für praktisch jeden beliebigen Zeitpunkt gelten. Tatsächlich ist der Kampf zwischen Alt und Neu eine Konstante der Menschheitsgeschichte. In diesem Sinne passt Dylans Song perfekt ins Internetzeitalter: Während alte Mediengiganten mit rasanten technologischen Entwicklungen zu kämpfen haben, erobern neue Onlinefi rmen, von Teenagern in Garagen oder an Universitäten gegründet, die Welt im Sturm. Auch der von Dylan beschriebene Graben zwischen den Generationen liegt hier auf der Hand, denn viele Eltern haben – wollte man den Songtext paraphrasieren – das Gefühl, die Onlineaktivitäten ihrer Kinder lägen „beyond their command".  Mehr


IRIS Plus 2013-3: Konvergente Medien: Gleiche Inhalte, unterschiedliches Recht?

Autoren: Alexander Scheuer Institut für Europäisches Medienrecht e. V. (EMR), Saarbrücken/Brüssel

Veröffentlicht: 01/06/2013

Konvergenz ist keine Zukunftsvision mehr, sondern Realität. Dies gilt zumindest für diejenigen unter uns, die ein Smart-TV besitzen und in der Lage sind, seine technischen Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Gleichzeitig werden Medienfachleute nicht müde, auf die Tatsache (und sie stützende Untersuchungen) hinzuweisen, dass für Nutzer das traditionelle Fernsehen unter den verschiedenen Medien immer noch sehr weit oben, wenn nicht gar an der Spitze steht. Fernsehbildschirme sind daher einer der Orte, an denen sich lineare und nichtlineare audiovisuelle Mediendienste wahrscheinlich begegnen; dank der eingesetzten fortschrittlichen Technologie können sie gleichzeitig als Schnittstelle für andere Kommunikations- und Informationsdienste fungieren. Damit werden Fernsehbildschirme zum erstklassigen Experimentierfeld für Nutzer, die sich an kombinierte Angebote aus vormals klar voneinander getrennten Medien- und Informationsdiensten heranwagen wollen. Fernsehbildschirme sind daher auch der Ort, an dem Nutzer herausfinden, ob der gegenwärtige Rechtsrahmen ihren Erwartungen hinsichtlich des Schutzes ihrer Interessen gerecht wird.  Mehr


IRIS Plus 2013-2: Offener Journalismus

Autoren: Tarlach McGonagle, Institut für Informationsrecht (IViR), Juristische Fakultät, Universität Amsterdam

Veröffentlicht: 01/04/2013

Publish and be damned? Von Arthur Wellesley Duke of Wellington stammt das geflügelte Wort „Publish and be damned!" (Veröffentlichen Sie's und zur Hölle mit Ihnen!). Es bringt auf den Punkt, vor welchen Herausforderungen heutige Regulierungsinstanzen stehen, die in den komplexen Rechtsfragen im Zusammenhang mit offenem Journalismus zu entscheiden haben. Im Zeitalter von Internet und Smartphone hat jeder die Möglichkeit Text-, Ton- und Bildinhalte zu erzeugen; daher sind wir ALLE potenzielle Journalisten. Von den ersten Blogs, die es Privatpersonen erlaubten, Inhalte auf eigenen Plattformen zu veröffentlichen, über die Einrichtung von Kommentarfeldern am Ende von Zeitungsartikeln bis hin zur Verwertung nutzergenerierter Filme in Nachrichtenbeiträgen – schrittweise haben die „professionellen" Medien gelernt, von Nutzern generierte Inhalte (user-generated content – UGC) als neue inhaltliche Quelle zu erschließen. Durch die bewusste Anwerbung dieser Nutzer, die ihnen journalistisch zuarbeiten, sichern sich die Medien den Zugang zu zusätzlichem Material. Diese Praxis wirft eine Reihe neuer gesellschaftlicher und folglich auch juristischer Fragen auf. Diese werden nur teilweise von den vorhandenen Rechtsrahmen erfasst, weil ihre Regeln auf Mediendienste zugeschnitten wurden, die mit geringeren Beiträgen der Nutzer auskamen und die auf ihr Zielpublikum weniger schöpferisch zugingen.  Mehr


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