Zurück Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle gibt ihre neue norwegische Präsidentschaft für 2026 bekannt

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle gibt ihre neue norwegische Präsidentschaft für 2026 bekannt

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle startet unter ihrer neuen norwegischen Präsidentschaft ins Jahr 2026. Diese Organisation, Teil des Europarates mit Sitz in Straßburg, liefert seit 1992 Fakten, Zahlen und Analysen zur Film-, Fernseh- und Videobranche in Europa.

Die Informationsstelle wird von einem jährlich wechselnden Vorsitz geleitet, der jedes Jahr im Januar neu besetzt wird. Norwegen folgt auf Österreich, das den Vorsitz der Informationsstelle im Jahr 2025 innehatte.

Norwegen wird im Exekutivrat der Informationsstelle durch Mari Velsand, Generaldirektorin der norwegischen Medienbehörde, vertreten.

Wie jedes Jahr veranstaltet der Vorsitz der Informationsstelle in der ersten Junihälfte eine Medienkonferenz. Diese findet als Präsenzveranstaltung in Oslo statt. Die Teilnahme steht allen interessierten Mitgliedern der Öffentlichkeit offen. Das Thema dieser Konferenz, das von der norwegischen Präsidentschaft der Informationsstelle festgelegt wird, sowie Datum und Ort werden Anfang dieses Jahres bekannt gegeben.

Mari Velsand erklärte: „Der Medienbereich befindet sich in einem grundlegenden Wandel, und die Bereitstellung von Fakten und relevanten Analysen ist wichtiger denn je. In diesem Zusammenhang spielt die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle eine wichtige Rolle, ebenso wie die Zusammenarbeit und der Erfahrungsaustausch zwischen unseren Ländern. Ich freue mich darauf, durch die norwegische Präsidentschaft im Jahr 2026 zu dieser wichtigen Arbeit beizutragen.“

Pauline Durand-Vialle, die Geschäftsführende Direktorin der Informationsstelle, dankte der scheidenden österreichischen Präsidentschaft und insbesondere dem scheidenden Vorsitzenden für seinen klugen und pragmatischen Ansatz. Sie erklärte, sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit Norwegen als „inspirierendem Beispiel für die Kombination von lokalem Storytelling, Reichweite und Medienzugänglichkeit, das in die Arbeit der Informationsstelle im Jahr 2026 einfließen wird“.


 

Strassburg 13. Januar 2026
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